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Die Grundregeln einiger weiterer Casinospiele die in Online Casinos gerne gespielt werden. Etwas speziell aber durchaus reizvoll. Vielleicht ist ja etwas für Sie dabei.

 

Bingo

Bingo ist ein Lotteriespiel, das insbesondere in Großbritannien, auf den Philippinen und in den USA sehr beliebt ist. Bingo ist ein Abkömmling des Gesellschaftsspiels Lotto.

Ursprung

Der Spielname Bingo wurde 1929 von dem Amerikaner Edwin Lowe eingeführt. Er hatte auf einem Jahrmarkt in Georgia eine Gruppe von spanischen Spielern beobachtet, die die gezogenen Zahlen mit getrockneten Bohnen abdeckten und bei Gewinn „Beano“ riefen. Als Edwin Lowe seine ersten Beano-Runden in New York veranstaltete, rief eine Gewinnerin im Eifer des Gefechtes „Bingo“. Diesen Namen fand Lowe besser, und so blieb es dabei. Für einen Dollar pro Jahr durften andere das Spiel selbst nutzen, allerdings unter der Auflage, es Bingo nennen zu müssen.

Spielablauf

Die Teilnehmer kaufen Lose oder auch Teilnahmecoupons, die mit einer Anzahl von Zahlen bedruckt sind. Ein Conferencier zieht wie beim Lotto per Zufall aus einer Trommel Kugeln mit aufgedruckten Zahlen. Er ruft diese Zahlen aus, woraufhin die Teilnehmer sie auf ihren Spielkarten mit einem Farbstempel oder einem Stein markieren – sofern sie die ausgerufenen Zahlen auf ihrem Teilnahmecoupon haben. Sobald der erste Teilnehmer alle Zahlen auf seinem Los markieren konnte, ruft er laut und vernehmlich Bingo. In anderen Spielvarianten sind auch verschiedene Figuren, z. B. komplette Zeilen oder Spalten auf dem Coupon, ein Gewinn. Nach der Überprüfung seines Spielscheins ist er der Gewinner, erhält einen Sach- oder Geldpreis, und die Spielrunde ist abgeschlossen.

Im Gegensatz zu anderen Lotterien ist Bingo mit einem Gemeinschaftseffekt verbunden, da die Teilnehmer in einem Saal sitzen. Kirchliche Gemeinden nutzen diese Art Spiel oft, um die Mitglieder der Pfarrei sowohl zu beschäftigen als auch um aus dem Erlös der Bingolotterie wohltätige Projekte zu finanzieren.

Red Dog

Red Dog, auch als "Acey Deucey" oder "In between" bekannt, ist ein Karten-Glücksspiel, das in Spielbanken angeboten wird.

Red Dog entstand um 1900 in den USA, der Ursprung des Namens ist unbekannt. Möglicherweise war Red Dog der Name eines Saloons, in dem dieses Spiel gepflegt wurde. Darüber hinaus steht der Name "Red Dog" auch für das Kartenglücksspiel High Card Pool, der Name "Acey Deucey“ ist ebenso wenig eindeutig, Acey Deucey heißt auch eine Backgammon-Variante.

 

Spielregeln

Allgemeines

Red Dog wird mit sechs Paketen zu 52 Blatt französischer Spielkarten gespielt; diese werden vom Croupier gemischt, von einem Spieler coupiert (d. h. abgehoben) und vom Croupier in einen Kartenschlitten gelegt.

Vor jedem Coup tätigen die Pointeure ihre Einsätze (engl. Bets), sodann zieht der Croupier zwei Karten ab, die er offen vor sich auf den Tisch legt, dabei lässt er einen Abstand, sodass eventuell eine dritte Karte in die Mitte gelegt werden kann.

Pair

Bilden die ersten beiden Karten ein Paar, z. B. zwei Achter, zieht der Croupier sofort eine dritte Karte und legt sie in die Mitte.

  • Hat diese Karte denselben Wert, bilden die drei Karten einen Drilling (engl.: three of a kind) bzw. ein Red Dog. In diesem Fall erhalten die Spieler einen 11:1-Gewinn ausbezahlt.

  • Hat diese dritte Karte einen anderen Wert, ist das Spiel ein Tie, d. h. unentschieden, die Pointeure gewinnen nicht, verlieren aber auch nicht.

Consecutive

Sind die beiden ersten Karten aufeinanderfolgend, z. B. 7-8 oder K-A (nicht A-2, Ass ist immer die höchste Karte, 2 die niedrigste), so ist das Spiel ebenfalls ein Tie, es wird keine dritte Karte gezogen.

Non consecutive

Sind die beiden ersten Karten nicht aufeinanderfolgend, gibt der Croupier den Abstand (engl. Spread) bekannt: Sind z. B. die beiden ersten Karten eine 8 und eine 10, beträgt der Spread 1. Der größtmögliche Spread beträgt 11. Er wird erreicht, wenn ein Ass und eine 2 als erste Karten gezogen werden – daher der Name "Acey deucey“.

Nun dürfen die Spieler, wenn sie wollen, ihre Einsätze erhöhen. Der zusätzliche Einsatz, das sog. Raise darf aber nicht größer als der ursprüngliche Einsatz sein.

Haben alle Spieler ihre Raises gesetzt, zieht der Croupier eine dritte Karte und legt diese in die Mitte. Ergibt sich eine strikt auf- bzw. absteigende Folge, d. h. liegt die dritte Karte im Wert zwischen den beiden ersten Karten – daher der Name "In between“ – gewinnen die Spieler.

Die Höhe des Gewinnes richtet sich nach dem Spread, es gilt folgende Tabelle:

  • Spread 1: Quote 5 zu 1

  • Spread 2: Quote 4 zu 1

  • Spread 3: Quote 2 zu 1

  • Spread 4 oder größer: Quote 1 zu 1, d. h. even money.

Liegt die dritte Karte außerhalb des Intervalls, bzw. stimmt die dritte Karte mit einer der beiden ersten Karten überein, gewinnt die Spielbank.

Beispiel

Ein Spieler setzt 10€, der Croupier zieht zu Beginn eine 7 und eine 10. Der Spread beträgt somit 2. Der Spieler entschließt sich, seinen Einsatz zu erhöhen, und setzt zusätzliche 5€ als Raise. Sein Einsatz beträgt insgesamt 15€.

  • Fällt als dritte Karte eine 8 oder eine 9 kommt, erhält der Spieler einen 4:1-Gewinn auf seinen Einsatz von 15€, d. h. 60 €. Seinen Einsatz erhält er natürlich ebenfalls zurück, d. h. 75€ brutto.

  • Fällt als dritte Karte irgendein anderer Wert, sind die 15€ verloren.

Strategie

Eine Spielweise wie im obigen Beispiel ist aus Sicht der Wahrscheinlichkeitsrechnung alles andere als sinnvoll.

Für einen Spieler, ist es nur dann vorteilhaft einen Raise zu setzen, wenn der Spread mindestens 7 beträgt. Dann aber soll man als Spieler die Möglichkeit zu erhöhen voll ausschöpfen und den ursprünglichen Einsatz verdoppeln.

Hält sich ein Pointeur an diese Regel, beträgt der Bankvorteil etwa 2,4%.

 

Sic Bo

Sic Bo ist ein Würfel-Glücksspiel mit drei Würfeln, das in den Casinos von Macao und in den USA gerne gespielt wird und nun auch in den europäischen Spielbanken heimisch geworden ist.

Sic Bo hat sich möglicherweise von Shanghai aus in China verbreitet und ist zu Beginn des 20. Jahrhunderts von chinesischen Auswanderern in die Vereinigten Staaten gebracht worden.

Spielregeln

Die Spieler tätigen ihre Einsätze auf einem Tableau, danach dreht der Croupier einen käfigähnlichen Behälter (Birdcage), in dem drei Würfel eingeschlossen sind. Sind die Würfel gefallen, tippt der Croupier die geworfenen Augenzahlen auf einer Tastatur ein, und die Felder mit den gewinnenden Wetten leuchten auf. Verluste werden eingezogen, Gewinne werden ausbezahlt und ein neuer Coup beginnt.

Einfache Chancen

  • Big und Small.

Dem Wetten auf eine niedrige bzw. hohe Augensumme verdankt das Spiel einen seiner vielen Namen, so wird Sic Bo im berühmten Casino Lisboa in Macao, dem Monte Carlo des Fernen Ostens, "Big and Small" bzw. chinesisch (kantonesisch) "Dai Siu" genannt. Ein weiterer scheinbar chinesischer Name des Spiels ist "Hi Lo", der unschwer die englische Wurzel High Low erkennen lässt.
Big und Small sind einfache Chancen, ähnlich Passe und Manque beim Roulette mit einem Bankvorteil von 2,78% zählen diese zu den aussichtsreichsten Wetten.
Bei Small wettet man darauf, dass die Augensumme kleiner oder gleich 10 ist und kein Triple geworfen wird; analog wettet man bei Big darauf, dass die Augensumme größer oder gleich 11 ist und kein Triple fällt.

Mehrfache Chancen

  • Specific Triple: Man setzt auf ein bestimmtes Tripel, z. B. 2-2-2; Auszahlung 190:1; Bankvorteil 11,6%.

  • Any Triple: Man wettet, dass drei gleiche Augenzahlen geworfen werden; Auszahlung 33:1; Bankvorteil 5,6%.

  • Specific Double: Man wettet, dass eine bestimmte Augenzahl auf zwei Würfeln aufscheint; Auszahlung 11:1; Bankvorteil 11,1%.

  • Domino Combination: Man wettet auf zwei bestimmte Augenzahlen und gewinnt, wenn beide Augenzahlen geworfen werden; Auszahlung 6:1; Bankvorteil 2,8%.

  • Total Sum Combination: Man wettet hier auf die Augensumme der drei Würfel; es gilt

    • Augensumme 4: Auszahlung 65:1, Bankvorteil 8,3%

    • Augensumme 5: Auszahlung 33:1, Bankvorteil 5,6%

    • Augensumme 6: Auszahlung 19:1, Bankvorteil 7,4%

    • Augensumme 7: Auszahlung 12:1, Bankvorteil 9,7%

    • Augensumme 8: Auszahlung 8:1, Bankvorteil 12,5%

    • Augensumme 9: Auszahlung 7:1, Bankvorteil 7,4%

    • Augensumme 10; Auszahlung 6:1, Bankvorteil 12,5%

    • Augensumme 11; Auszahlung 6:1, Bankvorteil 12,5%

    • Augensumme 12: Auszahlung 7:1, Bankvorteil 7,4%

    • Augensumme 13: Auszahlung 8:1, Bankvorteil 12,5%

    • Augensumme 14: Auszahlung 12:1, Bankvorteil 9,7%

    • Augensumme 15: Auszahlung 19:1, Bankvorteil 7,4%

    • Augensumme 16: Auszahlung 33:1, Bankvorteil 5,6%

    • Augensumme 17: Auszahlung 65:1, Bankvorteil 8,3%

Die Auszahlungsquoten bei diesen Wettarten sind von Casino zu Casino verschieden, die obrige Tabelle entspricht dem Reglement der Casinos Austria.
  • Single die:

Mit der Wette auf "Single die" lebt das alte "Grand Hazard" oder "Chuck a Luck" (dt. etwa "Glückswurf") weiter. Man setzt hierbei auf eine bestimmte Augenzahl, z. B. 5. Erscheint diese Augenzahl auf einem Würfel, so gewinnt man einfach, erscheint die besetzte Augenzahl auf zwei Würfeln, so gewinnt man doppelt, und im glücklichen Fall, dass die Augenzahl auf allen drei Würfeln aufscheint, gewinnt man 12:1, der Bankvorteil beträgt hier 3,70%.
Beim klassischen Chuck a Luck – und insbesondere in den Casinos von Atlantic City und Las Vegas – erhalten Sie im Fall eines Tripels der gesetzten Zahl nur einen 3:1-Gewinn anstelle eines 12:1-Gewinns, woraus ein Bankvorteil von 7,9% resultiert. Auch bei den anderen Wetten offerieren die amerikanischen Casinos zumeist wesentlich niedrigere Gewinnquoten als die europäischen Casinos.

Pai Gow

Pai Gow ist auch ein chinesisches Glücksspiel mit Dominosteinen und wird, abgesehen von seiner Heimat Macao, auch in den USA und Australien viel gespielt.

Die Grundidee dieses Spiels wurde auf das Spiel mit Karten übertragen, und so entstand die Variante Pai Gow Poker, die vor allem in den Casinos in Las Vegas und Atlantic City sehr verbreitet ist.

Pai Gow, zu deutsch etwa: neun (Punkte) machen, weist einige entfernte Ähnlichkeiten mit Baccarat chemin de fer auf; die gelegentlich aufgestellte Behauptung, es handle sich um einen Vorläufer des Baccarat ist jedoch sicher nicht richtig.

 

Pai Gow Domino

Die Grundregeln

Pai Gow Domino wird von bis zu acht Spielern mit den 32 Steinen (Ziegel) des chinesischen Dominospiels gespielt. Ein solcher Satz enthält alle 21 Kombinationen der Zahlen von [6–6] bis [1–1], die folgenden elf Steine kommen jedoch doppelt vor:

[6–6], [6–5], [6–4], [6–1], [5–5], [5–1], [4–4], [3–3], [3–1], [2–2], [1–1].

Zu Beginn eines jeden Spieles setzen die Pointeure gegen den jeweiligen Bankhalter. Dieser mischt die Steine und schlichtet sie verdeckt zu einer Mauer (Holzstoß) von acht Stapeln zu je vier Stück. Dann wirft der Bankhalter drei Würfel und zählt, beginnend bei sich selbst, entsprechend der Augensumme gegen den Uhrzeigersinn. Der so bestimmte Spieler erhält den ersten Stapel von vier Steinen, der Spieler zu dessen Rechten den zweiten, usw. Die Spieler dürfen ihre Steine den anderen Mitspieler nicht zeigen.

Jeder Spieler arrangiert nun seine vier Steine in zwei Gruppen von je zwei Steinen,

  • eine Hohe Hand und

  • eine Niedere Hand,

dabei muss die Hohe Hand einen höheren Wert als die Niedere Hand aufweisen (siehe untenstehende Rangfolge). Der Bankhalter verfährt mit seinen Steinen ebenso. Sind alle Spieler mit ihren Arrangements fertig und haben ihre Steine auf den entsprechenden Feldern des Spieltisches verdeckt abgelegt, deckt der Croupier die Steine auf und es erfolgt die Abrechnung.

Jeder Spieler spielt für sich gegen den Bankhalter. Um zu gewinnen, muss ein Spieler:

  • sowohl eine echt höherwertige Hohe Hand,

  • als auch eine echt höherwertige Niedere Hand als der Bankhalter vorzeigen,

der Spieler erhält in diesem Fall einen Gewinn in der Höhe seines Einsatzes.

Gewinnt der Spieler jedoch nur mit einer Hand, während die andere Hand vom Bankhalter geschlagen wird oder eingestellt wird, so ist das Spiel unentschieden.

Kann der Bankhalter beide Hände eines Spielers schlagen oder zumindest einstellen, so gewinnt er dessen Einsatz; der Bankhalter muss jedoch von seinem Gewinn eine Taxe in der Höhe von 5% an die Spielbank abführen.

Die einzelnen Spieler haben das Recht, jeweils zwei Coups in Folge als Bankhalter zu spielen, danach wechselt das Recht, die Bank zu halten an den Spieler zur Rechten des Bankiers. Natürlich kann ein Spieler auch bereits nach seinem ersten Coup die Bank weitergeben.

Rangfolge der Hände

Die Rangfolge der Hände ist sehr kompliziert und lautet wie folgt:

Das höchste Paar ist das "Gee Joon", die höchste mögliche Hand besteht aus den Steinen [4–2] und [2–1]. Diese beiden Steine gelten auch als Wilde Karten und können sich wechselweise ersetzen, d.  h. der Stein [2–1] kann auch als Stein [4–2] verwendet werden und mit 6 Augen gezählt werden, und vice versa.

Unterhalb des Gee Joon rangieren die Paare (Bo) gemäß folgender Reihung

  • der Himmel, d. h. die´Steine [6–6] und [6–6],

  • die Erde, d. h. die Steine [1–1] und [1–1],

  • der Mensch, d. h. die Steine [4–4] und [4–4],

  • die Gans, d. h. die Steine [3–1] und [3–1],

  • die Blume, d. h. die Steine [5–5] und [5–5],

  • die Länge, d. h. die Steine [3–3] und [3–3],

  • das Brett, d. h. die Steine [2–2] und [2–2],

  • das Beil, d. h. die Steine [6–5] und [6–5]

  • die Partition, d. h. die Steine [6–4] und [6–4]

  • die Long Leg Seven, d. h. die Steine [6–1] und [6–1]

  • die Big Head Six, d. h. die Steine [5–1] und [5–1]

  • die Gemischte Neun (Jaap Gow), d. h. die Steine [6–3] und [5–4]

  • die Gemischte Acht (Jaap Baart), d. h. die Steine [6–2] und [5–3]

  • die Gemischte Sieben (Jaap Chut), d. h die Steine [5–2] und [4–3]

  • die Gemischte Fünf (Jaap Ng), d. h. die Steine [4–1] und [3–2]

Unterhalb der Bo rangieren die Wongs, das sind Kombinationen aus einem Stein mit neun Augen und einer Doppel-Sechs oder Doppel-Eins, diese sind in absteigender Reihenfolge:

  • [6–6] und [6–3]

  • [6–6] und [5–4]

  • [1–1] und [6–3]

  • [1–1] und [5–4]

Nach den Wongs folgen die Gongs, diese werden analog gebildet, jedoch mit einer Acht anstelle der Neun, d. h:

  • [6–6] und [5–3]

  • [6–6] und [4–4]

  • [1–1] und [5–3]

  • [1–1] und [4–4]

Die weiteren Hände werden wie folgt bewertet: Man addiert die Augenzahlen und betrachtet – so wie beim Baccarat – nur die Einerstelle.

Sollten zwei Hände gemäß der obigen Kriterien gleichwertig sein, so wird entsprechend der nachstehenden Rangfolge der einzelnen Steine entschieden, diese lautet in absteigender Ordnung:

  • [6–6] Teen

  • [1–1] Day

  • [4–4] Yun

  • [3–1] Gor

  • [5–5] Mooy

  • [3–3] Chong

  • [2–2] Bon

  • [6–5] Foo

  • [6–4] Ping

  • [6–1] Tit

  • [5–1] Look

  • [6–3] und [5–4]: Gow

  • [6–2] und [5–3]: Bot

  • [6–1] und [5–2]: Chu

  • [4–2] Luk, ein Teil des Gee Joon

  • [4–1] Ng

  • [3–2] Ng

  • [2–1] Saam, der andere Teil des Gee Joon

Tipps zur Zusammenstellung der Hände

Es wird empfohlen bei der Zusammenstellung der beiden Hände wie folgt vorzugehen:

  • Man stelle wenn möglich Paare (Bo) zusammen,

  • Man kombiniere eine [6–6] oder [1–1] mit einem beliebigen Stein von 7, 8 oder 9 Augen,

  • Man kombiniere die beiden niedrigsten Steine so, dass die Summe 7, 8, oder 9 Augen ergibt.

  • Jede Austeilung kann auf drei verschieden Weisen gespielt werden, versucht man eine sehr gute Hohe Hand zu erreichen, so kann dies dazu führen, dass die Niedere Hand von nur sehr geringem Wert ist, und das Spiel unentschieden endet, während eine andere Aufteilung zum Gewinn geführt hätte.

 

Pai Gow Poker

Die Grundregeln

Pai Gow Poker oder Asian Poker ist eine im Jahre 1986 vom Tropicana in Las Vegas als Casino-Spiel eingeführte Adaption des klassischen Pai Gow für das Spiel mit Karten: Die komplizierte Rangfolge der Domino-Kombinationen wurde durch die geläufigere Ordnung der Pokerhände ersetzt.

An einer Partie Pai Gow Poker können bis zu sieben Spieler teilnehmen, ein Spieler ist Bankhalter, die übrigen setzen gegen ihn. Der Croupier mischt die Karten, lässt abheben und teilt jedem Spieler sieben Karten verdeckt zu. Um festzustellen, wer beim Teilen als erster bedient wird, wird häufig das Zeremoniell des Spiels mit Dominosteinen angewendet, sprich: es wird ausgewürfelt.

Jeder Gegenspieler und ebenso der Bankhalter teilt sein Blatt in zwei Gruppen:

  • eine "High hand" bestehend aus fünf Karten und

  • eine "Low hand" bestehend aus zwei Karten.

Die Rangfolge der High hands folgt im Wesentlichen der üblichen Ordnung der Poker-Kombinationen, allerdings mit einigen kleineren Ausnahmen (siehe unten).

Die Rangfolge der Low hands lautet in absteigender Ordnung:

  • Pairs: Aces – Kings – Queens – Jacks – 10s – ... – 2s

  • No Pair: A–K, A–Q, A–J, ..., A–2, K–Q, K–J, ..., 3–2

Bei der Rangfolge der Low hands gibt es keine Straights oder Flushes, aufeinanderfolgende Karten bzw. Karten gleicher Farbe werden hier nicht gesondert bewertet. Die Low hand muss wieder im Rang unter der High hand stehen, man darf z.B. nicht zwei Könige in die Low hand nehmen und als High hand eine Kombination von zwei Achtern ausweisen.

Die weiteren Regeln folgen denjenigen des Spiels mit Dominosteinen:

Sind alle Spieler mit ihren Arrangements fertig und haben ihre Karten auf den entsprechenden Feldern des Spieltischs verdeckt abgelegt, so deckt der Croupier die Karten auf, und es erfolgt die Abrechnung.

Jeder Spieler spielt für sich gegen den Bankhalter. Um zu gewinnen, muss ein Spieler

  • sowohl eine echt höherwertige Hohe Hand

  • als auch eine echt höherwertige Niedere Hand als der Bankhalter vorzeigen,

der Spieler erhält in diesem Fall einen Gewinn in der Höhe seines Einsatzes, doch muss auch er, im Gegensatz zum klassischen Pai Gow, davon 5% Taxe an die Spielbank abführen.

Gewinnt der Spieler jedoch nur mit einer Hand, während die andere Hand vom Bankhalter geschlagen wird oder eingestellt wird, so ist das Spiel ein "Push", d. h. unentschieden.

Kann der Bankhalter beide Hände eines Spielers schlagen oder zumindest einstellen, so gewinnt er dessen Einsatz; der Bankhalter muss wiederum von seinem Gewinn 5% als Taxe bezahlen.

Die einzelnen Spieler haben das Recht, jeweils zwei Coups in Folge als Bankhalter zu spielen, danach wechselt das Recht, die Bank zu halten an den Spieler zur Rechten des Bankiers, natürlich kann ein Spieler auch bereits nach seinem ersten Coup die Bank weitergeben.

Besonderheiten beim Pai Gow Poker

Die Spielkarten

Pai Gow Poker wird mit einem Paket zu 53 Karten (52 französische Spielkarten und ein Joker) gespielt.

Der Joker wird in diesem Spiel "The Bug" genannt und darf nur zur Vervollständigung eines Straight, Flush, Straight Flush oder Royal Flush oder als Ass verwendet werden.

Die Pokerkombinationen

Da mit einem Joker, der als Ass verwendet werden kann, gespielt wird, gibt es die Möglichkeit Five Aces zu halten, dies ist die wertvollste Kombination, andere Fünflinge gibt es aufgrund der eingeschränkten Verwendungsmöglichkeiten des Jokers natürlich nicht.

Die Rangfolge bei den Straights bzw. Straight flushes weicht von der üblichen Ordnung ab: Das höchste Straight ist A–K–Q–J–10, als zweithöchstes folgt 5–4–3–2–A und als dritthöchstes K–Q–J–10–9. Die weiteren Straights folgen in ihrer üblichen Ordnung, d. h. die Entscheidung fällt nach dem Rang der jeweils höchsten Karte. Die Farben spielen beim Pai Gow so wie bei den meisten Poker-Varianten keine Rolle.

Tipps zur Zusammenstellung der Hände

Spielt der Croupier für das Casino den Bankhalter, so ist er bei der Zusammenstellung der Hände an sogenannte "House ways" gebunden. Diese Regeln beschreiben die optimale Spielstrategie für den Bankhalter - mit kleineren Vereinfachungen, und so sind die House ways von Casino zu Casino geringfügig verschieden.

Hält ein Spieler die Bank, so ist er zwar nicht gezwungen, sich an die House ways zu halten, es ist aber ratsam, das zu tun. Im folgenden sei daher eine solche Regel wiedergegeben.

  • Hat der Bankhalter kein Paar, so legt er die höchste Karte in die High hand und die beiden nächsthöheren in die Low hand.

  • Hat der Bankhalter ein Paar, so setzt er das Paar in die High hand und die beiden höchsten Einzelkarten in die Low hand.

  • Hat der Bankhalter zwei Paare, so setzt er beide Paare in die High hand und die beiden höchsten Einzelkarten in die Low hand. In den folgenden Fällen teilt er jedoch die beiden Paare und setzt das höhere Paar in die High hand und das niedrigere Paar in die Low hand:

    • ein Paar sind zwei Siebener oder höher, und es gibt kein Ass als Einzelkarte

    • das höhere Paar sind zwei Buben oder höher, das niedrigere Paar sind zwei Sechser oder höher, und es gibt ein einzelnes Ass

    • zwei Asse und ein beliebiges anderes Paar.

  • Hat der Bankhalter drei Paare, so legt er stets das höchste Paar in die Low hand und die beiden anderen in die High hand.

  • Hat der Bankhalter drei Gleiche, so legt er den Drilling in die High hand, hat er jedoch drei Asse, so legt er ein Ass gemeinsam mit der nächsthöheren Karte in die Low hand.

  • Hat der Bankhalter drei Gleiche und ein Paar, so legt er stets den Drilling in die High hand und das Paar in die Low hand, es sei denn, es handelt sich um ein Paar Zweier und der Bankhalter kann ein Ass und einen König in die Low hand legen - in diesem Fall legt er das Full house in die High hand.

  • Hat der Bankhalter drei Gleiche und zwei Paare, so legt er das höhere Paar in die Low hand und die übrigen Karten als Full house in die High hand.

  • Hat der Bankhalter zweimal drei Gleiche, so legt er zwei Karten des höherwertigen Drillings in die Low hand.

  • Hat der Bankhalter ein Straight, Flush, Straight flush oder ein Royal flush, so gelten folgende Regeln:

    • Der Bankhalter legt ein Straight oder Flush immer in die High hand. In den folgenden Fällen spielt er die Hand jedoch entsprechend den Regeln für zwei Paare:

      • beliebige zwei Paare und ein einzelnes Ass

      • ein Paar Buben und ein Paar Sechser

      • ein Paar Asse und ein beliebiges weiteres Paar

    • Hat der Bankhalter ein Straight oder Flush aus sechs Karten, so spielt er die höchstmögliche Low hand, ohne dabei das Straight bzw. Flush in der High Hand zu zerstören.

    • Hat der Bankhalter ein Straight flush und kann er dieses zu einem Straight bzw. Flush so umbauen, dass er zumindest einen Buben in die Low hand legen kann, so soll er in der High hand das Straight bzw. Flush anstelle des Straight Flush spielen.

    • Hat der Bankhalter ein Royal flush und kann er dieses zu einem Straight bzw. Flush so umbauen, dass er zumindest einen König in die Low hand legen kann, so soll er in der High hand das Straight bzw. Flush anstelle des Royal flush spielen.

  • Hat der Bankhalter vier Gleiche, so spielt er entsprechend dem Rang des Vierlings wie folgt:

    • Zweier bis Sechser werden nie getrennt und als vier Gleiche in die High hand gelegt.

    • Siebener bis Zehner werden in zwei Paare geteilt, es sei denn, man kann ein Ass oder ein anderes Paar in die Low hand legen.

    • Buben, Damen und Könige werden in zwei Paare geteilt, es sei denn, man besitzt noch ein weiteres Paar Zehner oder besser.

    • Asse werden immer geteilt, es sei denn, man kann ein Paar Siebener oder besser in die Low hand legen.

  • Hat der Bankhalter fünf Asse, so teilt er diese immer, es sei denn, er kann ein Paar Könige in die Low hand legen.

 
 
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