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Stud Poker

Unter dem Begriff Stud Poker versteht man alle Pokervarianten, bei denen ein Spieler einige offene und verdeckte Karten erhält.

Eine weitere Eigenschaft dieser Variante ist, dass die Position desjenigen, der eine Runde eröffnet, oft wechselt. Die Karten, die ein Spieler verdeckt erhält, sind die Hole Cards. Das effektivste Angebot für Spieler joker online pl. Kann schon kommen. Höhere Gewinnchancen!

 

Seven Card Stud

Seven Card Stud ist eine Variante des Kartenspiels Poker. Seven Card Stud ist neben Texas Hold'em und Omaha Hold'em die am häufigsten in Spielbanken angebotene Art des Pokerspiel und wird vielfach bei Pokerturnieren gespielt, so etwa bei der von den Casinos Austria alljährlich veranstalteten Poker Europameisterschaft im Casino Baden bei Wien.

Seven Card Stud ist ein Abkömmling des älteren Five Card Stud und hat dieses fast vollständig verdrängt.

Die Regeln

Die nachstehende Beschreibung folgt dem Reglement der Casinos Austria.

Allgemeines

Seven Card Stud wird mit einem Paket französischer Spielkarten zu 52 Blatt von zwei bis neun Personen gespielt.

Ziel ist es, eine möglichst hohe Poker-Kombination zu erhalten bzw. durch geschickte Spielweise die anderen Spieler zur Aufgabe zu bewegen.

Jeder Spieler erhält bis zu sieben Karten.

Split Limit

Seven Card Stud wird nur selten No limit, sondern meistens mit Split limit gespielt. Die übliche Staffelung 5/10/20 bedeutet: Das Ante beträgt 5€, das Lower Limit 10€ und das Higher Limit 20€.

Erste Wettrunde

Vor Beginn eines Spiels zahlt jeder Spieler einen Grundeinsatz, das sogenannte Ante, in den Pot, danach erhält jeder Spieler vom Croupier (Dealer) zwei Karten verdeckt (Hole cards) und eine Karte offen (Door).

Der Spieler mit der niedrigsten offenen Karte eröffnet die erste Wettrunde (Betting interval) mit dem Forced bet; das heißt er muss zumindest einen Einsatz in Höhe des Ante wetten, er darf maximal das untere Split Limit setzen.

Sollten zwei oder mehr Spieler dem Wert nach die gleichen niedrigsten Karten besitzen, so entscheidet die Farbe gemäß der vom Bridge stammenden Reihung: Dabei gilt Kreuz () als niedrigste Farbe, gefolgt von Karo (), Herz () und Pik ().

Anzahl der Erhöhungen je Wettrunde

In jeder Wettrunde darf der Einsatz höchstens drei mal gesteigert werden, das heißt ein Spieler eröffnet die Runde mit einem Einsatz (Bet), dieser kann nun erhöht (Raise), weiter gesteigert (Reraise) und die Wettrunde mit einer letzten Steigerung (Cap) abgeschlossen werden. Das heißt beträgt das Lower Limit 10€, so beträgt der Einsatz in der ersten Wettrunde ohne das bereits bezahlte Ante höchstens 40€.

Zweite Wettrunde

Nach Abschluss der ersten Wettrunde erhält jeder Spieler eine zweite offene Karte (Fourth street), und es folgt die zweite Wettrunde. Ab der zweiten Wettrunde spricht jeweils derjenige Spieler als erster, der die höchste offene Kombination besitzt.

Besitzt ein Spieler ein offenes Paar, so darf zwischen dem Ante und dem Higher Limit gesetzt werden, andernfalls gilt in der zweiten Wettrunde noch das Lower Limit.

Der Eröffner kann nun entweder

  • abwarten (check) und keinen Einsatz tätigen oder
  • wetten (bet), das heißt innerhalb der erlaubten Grenzen (Limits) einen Einsatz in den Pot zahlen.

 

Wartet dieser Spieler ab, so kann der nächste Spieler ebenfalls abwarten oder wetten, usw.. Sobald jedoch ein Spieler gesetzt hat, können die folgenden Spieler nur mehr entweder

  • halten (call auch mitgehen) und denselben Betrag in den Pot einzahlen, oder
  • erhöhen (raise) und einen höheren Betrag als der vorhergehende Spieler setzen, oder
  • aussteigen (fold auch passen) – in diesem Fall legt der Spieler seine Karten verdeckt ab und gibt dieses Spiel verloren.

 

Falls ein oder mehrere Spieler gesetzt haben, wird die Wettrunde solange fortgesetzt, bis alle Spieler entweder den Einsatz gehalten haben oder aus dem Spiel ausgestiegen sind.

Ein Spieler darf in ein und derselben Wettrunde den Einsatz nicht zweimal in Folge steigern, es sei denn, ein anderer Spieler hätte zwischen den beiden Geboten erhöht. Wenn also ein Spieler die Runde mit einem Bet eröffnet oder ein Raise setzt und alle folgenden Spieler entweder halten oder aussteigen, so ist diese Wettrunde beendet, und der Spieler, der den Einsatz zuletzt gesteigert hat, darf nun in dieser Wettrunde nicht nochmals erhöhen.

Dritte und vierte Wettrunde

Nach Abschluss der zweiten Wettrunde erhält jeder Spieler seine dritte offene Karte (Fifth street), und es folgt die nächste Wettrunde. Ab der dritten Runde kann nur mehr zwischen dem unteren und dem oberen Split Limit gesetzt werden.

Nach der dritten Wettrunde erhalten die Spieler eine vierte offene Karte (Sixth street) und es folgt die vierte Wettrunde in derselben Manier.

Letzte Wettrunde

Ist die vierte Wettrunde beendet, so erhält jeder Spieler, der bis zu dieser Runde "mitgegangen“ ist, seine siebente Karte (Seventh street oder River) verdeckt. Er besitzt also vier offene und drei verdeckte Karten.

Sind im Verlauf der letzten Runde nur mehr zwei Spieler im Spiel, so kann nun so oft erhöht werden, bis einer der beiden Spieler durch Gleichziehen (Call) den Showdown verlangt. Das heißt die Beschränkung auf ein Bet und höchstens drei Erhöhungen wird in der letzten Wettrunde, sobald nur noch zwei Spieler um den Pot kämpfen, aufgehoben.

Showdown

Kommt es nach der letzten Wettrunde zum Showdown, so muss der Spieler,

  • der in der letzten Wettrunde als letzter erhöht (raise) hat, oder, falls niemand erhöht hat, derjenige, der in der letzten Wettrunde als erster gesetzt (bet) hat, oder falls niemand gesetzt hat, derjenige, der in der letzten Wettrunde als erster gesprochen hat ,seine Hand (seine Kombination) vollständig vorzeigen.

 

Der Croupier stellt nun aus seiner Sieben-Karten-Hand die beste Poker-Kombination aus fünf Karten zusammen und legt die beiden nicht benötigten Karten verdeckt beiseite, diese beiden Karten haben niemals Einfluss auf die Gewinnentscheidung.

Alle im Spiel verbliebenen Spieler können nun nacheinander ihre Gewinnberechtigung nachweisen und ebenfalls ihre Karten aufdecken.

Der Spieler mit der höchsten Hand gewinnt und erhält den Pot.

Im Falle von gleichwertigen Kombinationen wird der Pot unter den Gewinnern aufgeteilt. Die Kartenfarbe hat, wie bei Poker allgemein üblich, keine Bedeutung in Bezug auf die Gewinnentscheidung.

Der Pot kann natürlich auch schon früher gewonnen werden, wenn in einer Runde alle Spieler bis auf einen ihre Karten ablegen und aufgeben (Fold).

Burn Cards

Bevor der Croupier die ersten Karten ausgibt, sowie vor jeder späteren Kartenausgabe legt der Croupier stets die oberste Karte als sogenannte Burn Card, verdeckt beiseite.

Grundsätzlich "verbrennt" der Dealer immer die oberste Karte. Hat er jedoch nicht mehr genügend, das heißt Anzahl der verbliebenen Spieler plus zwei Karten zur Hand, so nimmt er die früher verbrannten Karten, vermischt sie mit dem Reststapel und setzt das Teilen fort.

Die unterste Karte darf nie gegeben werden. Hält der Dealer nur mehr Anzahl der aktiven Spieler plus eine Karte in der Hand, so wird daher ausnahmsweise keine Karte gebrannt.

Abgelegte Karten, das heißt Karten von Spielern, die ausgestiegen sind, werden nicht weiter verwendet.

Der Sinn dieser Regelungen ist, dass die oberste und vor allem die unterste Karte des Stapels infolge einer nachlässigen Handhaltung des Dealers von einem Spieler erkannt werden und dieser daraus einen Vorteil ziehen könnte.

Kann der Dealer nicht mehr jedem Spieler eine Karte teilen, weil er auch die unterste Karte geben müsste oder weniger Karten als Spieler vorhanden sind, so teilt er eine Common card.

Common Card

Nehmen acht oder neun Spieler an einer Partie teil, so kann es vorkommen, dass in der letzten Runde nicht mehr genügend Karten im Talon (Deck) vorhanden sind, als dass jeder Spieler wie üblich bedient werden könnte. In diesem Fall legt der Croupier eine einzelne Karte offen in die Mitte des Tischs. Diese Karte gilt als Common card, das heißt als Bestandteil der Hand eines jeden einzelnen Spielers, so wie bei den Spielarten Texas Hold'em bzw. Omaha Hold'em.

Table Stakes

Um an einer Partie teilzunehmen, muss jeder Spieler vor seinem ersten Spiel einen gewissen Betrag (Buy-In) vor sich auf dem Tisch platzieren.

Ein Spieler darf von seinem Spielkapital (Table stakes), das er vor sich für alle sichtbar auf dem Tisch liegen lassen muss, keine Jetons (Chips) einstecken, es sei denn, er beendet sein Spiel.

Ein Spieler darf sein Spielkapital zwischen zwei Spielen, aber niemals während eines einzelnen Spiels, durch Zukauf von weiteren Jetons erhöhen. Wenn ein Spieler Jetons zukauft, so muss er sein Spielkapital zumindest auf die Höhe des Buy-In aufstocken.

Gehen einem Spieler während eines Spieles die Jetons aus, man sagt, der Spieler sei "All-In", so wird ein Side Pot gespielt.

Taxe

Von den in jeder Runde getätigten Einsätzen behält der Croupier eine Taxe von 5% ein.

Variationen

Wie die meisten Pokervarianten kann auch Seven Card Stud als High-Low gespielt werden. Der Pot wird dabei zwischen der besten High hand und der niedrigsten Low hand geteilt. Für die Ermittlung der besten High hand bzw. der niedrigsten Low hand gilt die normale Reihenfolge, gelegentlich wird aber bei der Ordnung der Low hands eine abweichende Ordnung vereinbart.

Five Card Stud

Five Card Stud, kurz Stud Poker oder Offenes Poker, früher auch Starpoker (falsch von Stud) genannt, ist eine Poker-Variante. Five Card Stud ist die klassische, allerdings heute kaum mehr gespielte Form des Offenen Poker. Diese Spielart wurde von Seven Card Stud, das in den Spielbanken angeboten wird, nahezu vollständig verdrängt.

Spielverlauf

Es gelten dieselben Regeln wie beim Seven Card Stud, jedoch mit folgenden Abweichungen:

 

  • - Nachdem jeder Spieler sein Ante in den Pot gezahlt hat, erhält jeder Spieler eine verdeckte Karte (Hole card) und eine offene Karte (beim Seven Card Stud zwei verdeckte und eine offene Karte), danach folgt die erste Wettrunde.

- Die dritte, vierte und fünfte Karte eines jeden Spielers wird offen gegeben, nach jeder Kartenausgabe erfolgt eine Wettrunde. Ein Spieler, der bis zuletzt im Spiel bleibt, erhält also insgesamt fünf Karten.

- Kommt es nach der letzten Wettrunde zu einem Showdown, so werden die verdeckten Karten aufgeschlagen, und der Spieler mit der besten Poker-Kombination gewinnt den Pot.

 

Five Card Stud wird vorwiegend mit Fixed Limit gespielt.

 

Razz

Razz ist eine Pokervariante. Es handelt sich dabei um Seven Card Stud Lowball, das heißt, dass die schlechteste Hand gewinnt. Dabei ist das Ass die niedrigste Karte, Straights und Flushs werden nicht als solche gewertet.

Ablauf einer Hand

  • Alle Spieler setzen das Ante.
  • Jeder Spieler erhält zwei verdeckte (nur ihm bekannte) und eine offene Karte.
  • Der Spieler mit der höchsten offenen Karte setzt das sogenannte Bring-In. Haben zwei Spieler die gleiche hohe Karte wird nach Farbe entschieden (Pik ist am höchsten, darauf folgen in absteigender Rangfolge: Herz, Karo und Kreuz).
  • Das ist der Beginn der ersten Setzrunde.
  • Jeder Spieler bekommt eine offene Karte (Fourth Street).
  • Nächste Setzrunde. Der Spieler mit der niedrigsten offenen Kombination beginnt.
  • Jeder Spieler bekommt eine offene Karte (Fifth Street).
  • Dritte Setzrunde. Der Spieler mit der niedrigsten offenen Kombination beginnt.
  • Jeder Spieler bekommt eine offene Karte (Sixth Street).
  • Vierte Setzrunde. Der Spieler mit der niedrigsten offenen Kombination beginnt.
  • Jeder Spieler bekommt eine verdeckte Karte (Seventh Street oder auch River).
  • Fünfte und Letzte Setzrunde. Der Spieler mit der niedrigsten offenen Kombination beginnt.

 

Showdown

Der Spieler mit der niedrigsten Fünfkartenkombination gewinnt den Pot, dabei werden Straights und Flushs ignoriert und das Ass ist wie oben schon erwähnt die niedrigste Karte. Die beste Hand ist somit Ass,2,3,4,5. Da die Wertung der Hände im übrigen nach den allgemeinen Pokerregeln erfolgt, ist 8 High in jedem Falle schlechter (was im Lowball bedeutet, dass die Hand verliert) als 7 High, unabhängig davon, ob die anderen Karten niedriger sind. A,2,3,4,8 verliert also gegen 3,4,5,6,7.

 

Tropical Stud

Tropical Stud oder Tropical Stud Poker auch Caribbean Stud oder Oasis Stud ist eine Pokervariante, die in Spielbanken angeboten wird. Bei dieser Spielart spielen die Teilnehmer nicht gegeneinander, sondern es spielt jeder Teilnehmer für sich gegen das Casino – im Prinzip handelt es sich daher um ein Zwei-Personen-Spiel.

Das Spiel

Die nachstehende Beschreibung folgt dem Reglement der Casinos Austria.

Die Regeln

Tropical Stud wird mit einem Paket französischer Spielkarten zu 52 Blatt an einem etwa halbkreisförmigen Tisch gespielt ähnlich dem Black Jack. An der geraden Seite sitzt der Croupier (Dealer, Bankhalter), ihm gegenüber befinden sich die Plätze für bis zu sechs Spieler (Pointeure).

Vor Beginn eines Spieles setzt jeder Spieler seinen Einsatz – zumindest das vom Casino festgelegte Minimum, üblicherweise 5€, höchstens das sogenannte Maximum, zumeist 200€ – auf das Feld mit der Bezeichnung Ante. Dann mischt der Croupier die Karten, lässt abheben und teilt jedem Spieler fünf Karten verdeckt zu, sich selbst gibt er ebenfalls fünf Karten, davon vier verdeckt, die fünfte jedoch offen.

Nun prüft jeder Spieler sein Blatt, die Spieler dürfen einander ihre Karten nicht zeigen, und entscheidet, ob er

  • - wetten (bet) möchte – in diesem Fall setzt er das Doppelte seines Ante auf das Feld Bet – oder ob er
  • - aussteigen (fold) möchte – in diesem Fall gibt der Spieler seine Karten verdeckt dem Croupier zurück, und der Einsatz auf dem Ante-Feld wird eingezogen.

 

Zusätzlich kann ein Spieler gegen Bezahlung eines Betrages in Höhe des Ante eine Karte tauschen (switch).

Haben sich alle Spieler entschieden, so legen sie ihre Karten wieder verdeckt auf den Tisch zurück, und nun deckt der Croupier sein Blatt auf. Um im Spiel zu bleiben, muss sich der Croupier qualifizieren, d.h. er muss eine Pokerkombination besitzen, die zumindest den Rang von Ass-König besitzt.

Kann sich der Croupier nicht qualifizieren, so ist das Spiel vorbei, d.h. die Spielbank steigt aus. Alle noch im Spiel befindlichen Pointeure erhalten einen Gewinn in der Höhe ihres Einsatzes auf dem Ante-Feld ausbezahlt.

Kann sich der Croupier qualifizieren, so geht die Spielbank mit (call) und jedes Blatt wird separat mit demjenigen des Croupiers verglichen.

  • Ist das Blatt des Croupiers höher als das des Spielers, so verliert der Spieler die Einsätze auf dem Ante- und dem Bet-Feld.
  • Ist das Blatt des Spielers höher, so wird der Einsatz auf dem Ante-Feld im Verhältnis 1:1 ausbezahlt (even money) und der Einsatz auf dem Bet-Feld nach folgender Auszahlungstabelle.

Kombination

Auszahlung

Royal Flush 100 : 1
Straight Flush 50 : 1
Four of a Kind 20 : 1
Full House 7 : 1
Flush 5 : 1
Straight 4 : 1
Three of a Kind 3 : 1
Two Pairs 2 : 1
One Pair or Ace–King 1 : 1

 

Beispiel:

Ein Spieler setzt 5€ als Ante und erhält einen Drilling zugeteilt, daraufhin setzt er 10€ als Bet.

  • - Kann sich der Croupier nicht qualifizieren, so erhält der Spieler seine Einsätze zurück und einen 1:1-Gewinn auf sein Ante ausbezahlt, er gewinnt also 5€.
  • - Kann sich der Croupier zwar qualifizieren, das Blatt des Spielers aber nicht schlagen, so erhält der Spieler seine Einsätze zurück, einen 1:1-Gewinn auf das Ante und einen 3:1-Gewinn auf das Bet (d.h. 30€) für den Drilling ausbezahlt, er gewinnt also in summa 35€.
  • - Kann der Croupier das Blatt des Spielers schlagen, so verliert er seine Einsätze (15€).

- Sollten der Croupier und der Spieler dieselbe Gewinnkombination aufweisen, so gilt die übliche Reihung, so schlägt z.B. eine Hand von „Zwei Damen, zwei Zehner und ein Ass“ eine Hand von „Zwei Damen, zwei Zehner und ein König“.

Die Farben spielen bei der Gewinnentscheidung keine Rolle, haben der Spieler und der Croupier zwei gleichwertige Kombinationen, z.B. beide ein Straight mit einer Dame als höchster Karte, so ist das Spiel unentschieden (Stand off).

Analyse

Betrachtet man die Regeln des Tropical Stud, so fällt auf den ersten Blick eine Reihe von Asymmetrien auf, die den Spieler bevorzugen.

Die Vorteile des Spielers

  • Der Spieler kann nur höchstens seinen Einsatz verlieren, aber ein Vielfaches seines Einsatzes gewinnen (siehe obiges Auszahlungsschema).
Der Spieler kann gegen Bezahlung eines Betrags in Höhe des Ante eine Karte tauschen, natürlich ist ein solcher Tausch nur dann sinnvoll, wenn die Chance auf einen entsprechend hoch dotierten Gewinn besteht.

Der Spieler kennt die Strategie seines Gegners: Dieser spielt ja nur, wenn er zumindest Ass-König besitzt.

Der Spieler kennt eine Karte seines Gegners.

Der Vorteil der Spielbank

Diesen Vorteilen steht natürlich ein "versteckter" Vorteil der Spielbank gegenüber. Lässt man die den Spieler begünstigenden Asymmetrien beiseite, so ergibt sich ein sehr einfaches "normales" Pokerspiel für zwei Personen und dieses ist nicht symmetrisch, denn:

  • Der Spieler muss als erster sprechen, die Spielbank spricht als zweiter.

Aus dieser Asymmetrie resultiert der Bankvorteil (Erwartungswert der Spielbank pro gesetztem Euro) beim Tropical Stud, dieser beträgt bei optimaler Spielweise des Spielers ungefähr 1,95%.

Lässt die Spielbank kein Switching zu, so beträgt der Bankvorteil ungefähr 2,55%.

Strategie

Spielt man als Pointeur nach der folgenden Strategie, so minimiert man den Vorteil der Spielbank.

Bet or Fold

Bezüglich der Frage des Aussteigens bzw. Weiterspielens soll man sich an folgende Regeln halten.

  • Hat man ein Paar oder eine höherwertige Hand, so soll man immer wetten.
  • Hat man kein Paar, aber ein Ass und einen König, so soll man sich gemäß folgender Regel entscheiden:
    • Hat die offene Karte des Croupiers einen Wert zwischen Zwei und Dame, so soll man wetten, falls man selbst eine Karte vom Rang der offenen Karte des Croupiers hält.
    • Ist die offene Karte des Croupiers ein König oder ein Ass, so soll man wetten, wenn man einen Buben oder eine Dame hält, d.h. das Blatt muss A–K–B–3–2 oder besser stehen.
    • Stimmt die offene Karte des Croupiers im Rang mit keiner eigenen Karte überein, so soll man wetten, wenn man selbst eine Dame hält und die offene Karte des Croupiers niedriger als die vierthöchste Karte des Spielers ist.
    • In allen anderen Fällen, soll man mit einer Hand von Ass-König aussteigen.
  • Hat man eine Hand schlechter als A–K–4–3–2, also Ass-Dame oder schwächer, so soll man stets aussteigen.

 

Diese Strategie ist nahezu optimal. Da jedoch die Farben der eigenen Karten und die Farbe der offenen Karte des Croupiers nicht berücksichtigt sind, welche die Wahrscheinlichkeit für ein Flush des Croupiers beeinflussen, so besteht theoretisch eine Möglichkeit, diese Strategie zu verbessern, doch ist dies praktisch bedeutungslos, da man den Bankvorteil gegenüber der obigen Strategie nur um 0,001% verringern könnte und die Spielanweisungen wesentlich komplizierter würden.

Switch

Die bisherigen Anweisungen berücksichtigen jedoch noch nicht die Möglichkeit, eine Karten zu tauschen, hierfür gelten folgende Regeln:

  • Hat man vier Karten zu einem Straight Flush oder Royal Flush, so soll man im Spiel bleiben und die fünfte Karte tauschen, selbst dann, wenn man dadurch ein Paar zerreißt.
  • Hat man vier Karten zu einem Flush, aber kein Paar, so soll man im Spiel bleiben und die fünfte Karte tauschen.
  • Hat man vier aufeinanderfolgende Karten (ein outside straight), aber kein Paar, so soll man im Spiel bleiben und die fünfte Karte tauschen.
  • Hält man zwei Paare oder einen Drilling, so soll man natürlich im Spiel bleiben aber keine Karte tauschen.

 

Bonus Bet

Als Nebenwette (Side bet) boten viele Spielbanken einen Progressive Jackpot an, dieses Zusatzspiel wurde durch ein Spiel mit fixen Auszahlungesquoten ersetzt. Um an diesem Spiel teilzunehmen, muss ein Spieler, einen zusätzlichen Einsatz in Höhe von 1€ oder 2€ auf dem Feld "Bonus Bet" platzieren. Wird einem Spieler eine der höchsten Pokerkombinationen zugeteilt, so wird die Bonus Bet wie folgt ausbezahlt:

Royal Flush

5000 : 1

Straight Flush

1000 : 1

Four of a Kind

500 : 1

Full House

100 : 1

Flush

75 : 1

Straight

30 : 1

Three of a Kind

7 : 1

 

Wenn ein Spieler eine Karte tauscht, so kann er die Bonus Bet nicht mehr gewinnen.

Die Bonus Bet ist für den Spieler sehr nachteilig, der Bankvorteil liegt bei ca. 27%.

 
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